Inspiration und Information: ITB nicht nur für Fernreisen interessant

Schon im vergangenen Jahr habe ich mich auf der ITB umgesehen und mir zahlreiche Flyer und Prospekte eingesteckt, die bis heute für mich eine Anregung sind, wenn ich eine Tour plane. Aufgrund dessen, dass ich in Berlin wohne, sind für Wochenend-Touren natürlich vor allem die Radwege in Brandenburg interessant. Doch in diesem Jahr habe ich auch bei den Schweden halt gemacht. Leider ohne konkretes Fahrrad-Kartenmaterial, wie ich es mir gewünscht hätte. (mehr …)

komoot: Fahrrad-Navi bis Sonntag günstiger

Ich habe es schon bei meinem Brötchengeber teltarif.de gemeldet, jetzt auch kurz als Zielgruppen-Info hier: Der Fahrrad-Navi-Anbieter komoot hat bis Sonntag den Preis für die Komplett-Karten gesenkt. Statt normalerweise knapp 30 Euro kosten die Karten derzeit 19,99 Euro. Dabei handelt es sich um einen einmaligen Preis, die Karten können unlimitiert genutzt werden. (mehr …)

Parken auf dem Radweg ist künftig auch offiziell eine Verkehrsgefährdung

Radstreifen auf der Fahrbahn sind eine großartige Erfindung. Man muss sich nicht über den schlechten Zustand der Radwege auf dem Bürgersteig ärgern, muss keine Angst haben, von den Autos hinter den parkenden Fahrzeugen nicht gesehen zu werden und ist dank Teerbelag auch schneller unterwegs. Doch immer wieder bringen einen Autofahrer in eine gefährliche Situation – dann, wenn sie sich auf den Radweg stellen weil es ja ein ach so schöner Parkplatz ist. Die Ausreden „Ja aber ich bin doch nur kurz…“ hilft (mehr …)

Anradeln bei Frost und Schnee

Ich gebe zu: Ich war bisher immer ein Schönwetter-Radler. Das hat sich mit meinem Entschluss, auf BVG und S-Bahn zu verzichten und das Rad zu nehmen, geändert. Erstmals bin ich nun eine Tour im Winter gefahren. OK, es war nur eine kleine Grunewald-Runde, jedoch mehr als ich bisher zwischen Oktober und März am Stück gefahren bin. Das Anradeln fand somit streng genommen an diesem Wochenende statt. Es wurde aber auch mal wieder Zeit, sich zu bewegen. (mehr …)

Tote Radfahrer verwundern mich nicht mehr – einige sind selber Schuld!

15 tote Radfahrerin Berlin im Jahr 2012. Das ist aktuell die Zwischenbilanz, die die Polizei gezogen hat. Zwischenbilanz deswegen, weil noch schwer verletzter Radfahrer aus der letzten Dezemberwoche sterben könnte und dann noch zu dieser Bilanz zählt. Nach dem was ich gestern auf der Straße gesehen habe, muss ich aber allen Ernstes sagen: Es sind nicht immer die Autofahrer, die „uns“ Radfahrer auf dem Gewissen habe. Einige Radfahrer sind selbst Schuld. Und sie regen mich auf.
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Das Fahrradjahr 2012 – ein persönlicher Rückblick

2012 ist Geschichte. Zeit, einen Blick zurück zu werfen auf das Jahr, in dem dieser Blog entstanden ist, in dem ich so viel Fahrrad wie nie zuvor gefahren bin, ich meine erste Tour durchs Ausland gemacht habe und einiges mehr. Ein wirkliches Protokoll habe ich nicht geschrieben. Vereinzelt lassen sich meine Touren jedoch mit GPS-Trackings oder mit anderen Aufzeichnungen rekonstruieren.

Meine erste größere Tour 2012 dürfte eine Wannsee-Rundfahrt gewesen sein. Mitte März, der Winter war wohl gerade weg (erinnert euch an Minus 20 Grad im Februar), gings von Mitte den Spandauer Schifffahrtskanal bis nach Spandau. Von dort bin ich dann grob die dort entlang laufenden Fernradwege bis Kladow am Wannsee gefahren.
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Ich muss meinen Hut ziehen vor Thomas Großerichter

Gerade komme ich wieder rein von einer kleinen Silvester-Runde. Im alten Jahr noch die Jahresleistung von 4.400 km vollzubekommen, habe ich leider um wenige Kilometer verpasst. Nichtsdestotrotz bin ich dieses Jahr so viel gefahren, wie nie zu vor. Es gibt jedoch Leute, die lachen darüber. Da sei zum einen einer meiner Kollegen genannt, der dieses Jahr nach eigenen Angaben mal eben 8.000 Kilometer abgerissen hat – darunter eine Tour Berlin – Kopenhagen – Berlin. Aber auch über diese 8.000 Kilometer in einem Jahr wird einer nur müde lächeln: Thomas Großerichter. (mehr …)

Neue Erfahrung: Fahrradfahren bei Schnee und Eis

Seit einigen Tagen ist in Berlin Winter. Schnee und Eis dominieren die Straße und vor allem Geh- und Radwege. Während es am Donnerstag auf dem Weg zur Werkstadt noch harmlos war, war das Fahren am Montag schon ein anderes Gefühl. Und für mich das erste Mal, dass ich bei Schnee und Eis mit meinen zwei Rädern unterwegs war.

Nach den ersten etwa zehn Kilometern muss ich sagen: Joah, geht. Allerdings bin ich weitgehend nach der Rushhour gefahren, so dass ich Gefahrlos auch auf der Straße fahren konnte. Fahren auf dem Radweg wäre auch nicht möglich gewesen. Egal wo: Schnell und Eis hätten eine Fahrt lebensgefährlich gemacht, während die Fahrt auf der Straße problemlos möglich war. Schön zu sehen war, dass sogar einige Autofahrer Rücksicht walten ließen und mich auf der Straße vor ihnen herziehen und abbiegen ließen. Bei gutem Wetter alles andere als selbstverständlich. Ich freue mich auf einige weitere Wintertage – hoffe aber, dass es nicht zu heftig wird.

Die 4000 km dieses Jahr sind voll

Kleines Jubiläum am heutigen Sonntag: Bei einer Alltagsfahrt hat mein Tacho den Kilometer 4000 in diesem Jahr gezählt. Genauer gesagt: 7000 km seit Kauf des Rades. Da es im vergangenen Jahr etwa 3000 km waren (eher etwas weniger), sind es folglich dieses Jahr schon 4000 km. Und das Jahr ist noch nicht vorbei.  (mehr …)