Schweden 2014 Tag 1: Die Anreise

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Der Auftakt ist gemacht, die ersten 30 km stehen auf dem Tacho. Dabei habe ich viel mehr Kilometer heute zurückgelegt . Bahn und Fähre sei dank. Jetzt bin ich wieder in Schweden – auf einem Campingplatz auf dem ich langsam Stammgast werde.
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Es geht los

Morgens um kurz nach sieben in Berlin. Die Reise beginnt. Mit etwas über 25 kg Gepäck werde ich gegen 17 Uhr in Trelleborg sein. Ich freue mich auf eine schöne Tour mit euch im virtuellen Rücken.

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Die Schweden-Anreise am Montag: So ist der Plan

In zwei Tagen geht es los. Langsam steigt die Vorfreude auf eine hoffentlich gute Zeit in Schweden, in der ich aber, wie bereits erwähnt, deutlich weniger Kilometer reißen werde, als geplant. Dafür steht der Anreiseplan und die ersten Taschen sind auch gepackt. Am Montag geht es dann gegen 8 Uhr los. (mehr …)

Zubehör für Schweden-Tour wird perfektioniert: Leichtes Besteck

So langsam rückt meine Schweden-Tour näher. In knapp sechs Wochen geht es schon los und ich versuche meine Erfahrungen, die ich im vergangenen Jahr gesammelt habe, zu nutzen, um das Leben unterwegs so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört neues Zubehör.

Es ich im vergangenen Jahr nur in Teilen bedacht hatte, war das Thema Essen. Auf einer Camping-Tour ist es oftmals nicht möglich oder zu teuer, im Restaurant essen zu gehen. Also ernährt man sich aus dem Supermarkt. Besteck hatte ist jedoch nicht dabei, so dass ich mir unterwegs Plastik-Besteck besorgte, was ich mehrfach genutzt habe. Das Problem: Einwegbesteck ist nicht gerade das stabilste, nach und nach verabschiedete es sich also. (mehr …)

Noch 75 Tage, dann geht es es los – hoffentlich

75 Tage sind es noch, dann bin ich auf dem Weg nach Schweden. Und derzeit sieht es so aus, als könnte ich nach meinen gesundheitlichen Problemen im Winter diese Tour auch wirklich antreten. Lange Zeit stand sie in den Sternen. Doch mittlerweile sind die ersten kleineren Runden wieder gedreht, nun gilt es, die Kilometerleistung zu steigern. (mehr …)

Reise-Tagebuch Schweden 2013 im Überblick

In den vergangenen Tagen seid ihr mit mir durch Schweden geradelt, habt mich bei Sonne, Wind und Regen virtuell auf meiner realen Tour im vergangenen Sommer begleitet. Um euch, wenn ihr die Tour verpasst habt, den Überblick zu erleichtern, gibt es hier ein Inhaltsverzeichnis. (mehr …)

Schweden-Tour 2013, Tag 13: Zurück in Deutschland

P1030465Morgens um 6 Uhr kommt meine Fähre in Rostock an. Ich bin glücklich, denn es regnet nicht. Ich weiß, dass der Fernradweg-Berlin-Kopenhagen mich bis nach Rostock in die Innenstadt bringt. Also folge ich ihm. Denn zwischen Hafen und Innenstadt liegen etwa 10 Kilometer, die ich mal wieder im Morgengrauen zurücklege. Das Gefühl hier in Deutschland zu fahren ist aber ein ganz anderes als in Schweden. Oder anders gesagt: es gibt mir nichts. Ich will nur eins: Zum Bahnhof. (mehr …)

Schweden-Tour 2013, Tag 12: 175 Kilometer als Flucht vor dem Regen

P1030426Ich habe am Abend noch lange überlegt, wie ich mit dem angekündigten Wetter umgehe. Heute soll der letzte schöne Tag sein, je weiter südlich ich komme, desto eher fängt es an zu regnen. Und ab morgen soll es um die 20 Liter pro Quadradmeter geben, so sagt meine App. Wahrlich kein Wetter zum Radfahren oder Zelten. Ich habe also einen kühnen Plan: Heute noch soll es zurück nach Deutschland gehen. Die Alternative wäre, mindestens eine Nacht im strömenden Regen zu sein und auch noch einen Tag im Regen zu fahren. Ich will also nach Trelleborg und dort eine Nachtfähre erreichen. (mehr …)

Schweden-Tour 2013, Tag 11: An der Ostsee entlang durch Halmstad

CameraZOOM-20130624122103454Ich stehe wieder vergleichsweise früh auf. Das Wetter scheint gut zu sein und einen Supermarkt für die Erstversorgung gibt es wohl vermutlich eh nicht. Direkt begrüßen mich wieder die Kölner, bieten mir eine Schale mit Obst und einen Kaffee zum Frühstück an. Vielen Dank. Während ich esse und trinke baue ich mein Zelt ab, fahre dann gegen 8 Uhr los. (mehr …)

Schweden-Tour 2013, Tag 10: Auf nach Süden – Göteborg und weiter

P1030374Die Nacht ist ziemlich nass. Immer wieder werde ich vom Geräusch des Regens auf mein Zelt wach. Es ist Sonntag, die Geschäfte, in denen ich mich morgens immer erst einmal versorge, machen später auf. Also bleibe auch ich ein bisschen länger liegen. Mit Hilfe des Regenradars finde ich eine Regenpause, in der ich es schaffe, mein Zelt abzubauen. Das Zelt ist zwar eh nass, aber wichtig ist mir, dass das Innenleben und somit auch unter anderem mein Schlafsack trocken bleiben. Ich bin fast fertig, da fängt es wieder an zu regnen. Immerhin bleibt das, was mir wichtig ist, trocken. (mehr …)